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Bei Schmerzen ist schnelle Hilfe gefragt: Mit der vielfältigen Produktpalette von DOLORMIN® lassen sich verschiedene Beschwerden lindern.

Ein Pochen im Kopf, schmerzende Muskeln im Schulter- Nackenbereich, Gelenkschmerzen oder ein Ziehen im Bauch während der Menstruation – Schmerzen treten in verschiedenster Form und Intensität auf.

DOLORMIN® bietet für verschiedene Arten von Schmerzen die passende Lösung, um Schmerzen gezielt zu behandeln. Dabei wirkt es nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend. Sie haben die Wahl zwischen zahlreichen Varianten der verschiedenen Schmerzmittel, deren Dosierung, Wirkstoff und Darreichungsform auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt sind.

 

SCHMERZEN allgemein

 

Schmerzen haben viele Gesichter

 

Jeden Menschen trifft es im Laufe seines Lebens in unterschiedlichen Formen: Schmerzen. Kurz und blitzartig, über einen längeren Zeitraum oder sogar als Dauerzustand. Meist ist die Ursache klar, so manches Mal aber wird der Auslöser nicht gefunden. Doch warum haben wir überhaupt Schmerzen?

 

Der Schmerz als Warnsignal unseres Körpers

 

Mit Schmerzen macht uns der Körper auf Prozesse aufmerksam, die ihn schädigen können. So ziehen wir zum Beispiel unsere Hand reflexartig zurück, wenn wir auf eine heiße Herdplatte gefasst haben. Oder der Schmerz signalisiert uns, dass eine Krankheit vorliegt, die behandelt werden muss. Schmerzen in ihren vielen Facetten sind zwar unangenehm, aber manchmal lebensnotwendig.

 

Wie entstehen Schmerzen?

 

Schmerzen werden entweder durch krankhafte Prozesse im Körper oder äußere Einflüsse ausgelöst. Am Beispiel des „Verbrennens“ lassen sich die verschiedenen „Stationen“ des Schmerzweges gut beschreiben:

1. Nervenzellen erkennen schmerzauslösende Reize und wandeln diese in eine Information um: Schmerzen.

Verbrennen wir uns zum Beispiel an einer Flamme, entstehen an dieser Stelle chemische Reizstoffe. Diese alarmieren kleine „Schadensfühler“ am Ende der Nerven. Milliarden von Nervenzellen sorgen dafür, dass dieses chemische Schmerz-Signal in elektrische Impulse umgewandelt und rasend schnell an das Rückenmark und von dort in das Gehirn weitergeleitet wird.

2. Die erste Verarbeitung findet im Rückenmark statt, die ersten Reaktionen sind Reflexe.

Ohne Beteiligung des Gehirns kommt es durch die Steuerung des Rückenmarks innerhalb von Tausendsteln von Sekunden zu Befehlen an die betroffenen Muskeln, Drüsen oder Gefäße in der „Krisenregion“. Im Falle unseres Beispiels ziehen wir, ausgelöst durch den Schmerz, reflexartig die Hand von der Flamme zurück.

3. Das Gehirn wertet die Botschaft „Schmerz“ aus. Jetzt tut es weh.

Im Rückenmark werden die Schmerzsignale wieder in chemische Botenstoffe umgewandelt. Auf der Leitungsbahn des zentralen Nervensystems gelangen die Signale ins Gehirn. Dort findet in verschiedenen Gehirnregionen die Auswertung des Warnsignals statt und es kommt zum bewussten Wahrnehmen und Bewerten des Schmerzsignals. Jetzt erst tut Schmerz bewusst weh. Jeder Mensch empfindet Schmerz unterschiedlich intensiv. Die Schmerzwahrnehmung ist u.a. abhängig von der seelischen Verfassung, Stress und Anspannung. Einige Menschen können die Schmerzwahrnehmung durch Meditation oder Willensanstrengung bewusst steuern.

4. Der Körper reagiert auf den Schmerz und „speichert“ ihn

Typischerweise kommt es zeitgleich zum Schmerz zu verschiedenen Veränderungen, wie zum Beispiel steigendem Blutdruck, beschleunigtem Herzschlag, Schweißausbrüchen, Angst. Auch werden Schmerzerfahrungen gelernt und gespeichert – es kann zu einem sog. Schmerzgedächtnis kommen.

 

Das Schmerzgedächtnis: Die Nerven „merken“ sich den Schmerz

 

Auch Nerven haben ein Gedächtnis. Die durch Schmerzen ohnehin strapazierten Nervenzellen verändern ihre Aktivität. Sie „merken“ sich die Auslöser der Schmerzimpulse und reagieren immer empfindlicher. So reicht nach einiger Zeit schon ein leichter Reiz aus, um als Schmerz wahrgenommen zu werden. Schmerzen können dann sogar ohne erkennbare Auslöser auftreten. Die

Schmerzen haben sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild verselbstständigt. Die frühzeitige Einnahme von Schmerzmitteln kann die Entstehung eines Schmerzgedächtnisses verhindern.

Schmerzmittel sollten nicht häufiger als an 10 Tagen pro Monat ohne ärztliche Betreuung eingenommen werden, da es auch bei einer Daueranwendung von Schmerzmitteln zu vermehrtem Auftreten von Kopfschmerzen kommen kann. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt, wenn Sie sehr häufig an Schmerzen leiden.

 

Akuter oder chronischer Schmerz – ein entscheidender Unterschied

 

  • Akute Schmerzen
    Sie sind ein Alarmsignal des Körpers und haben als solches eine lebenswichtige Funktion. Um als Warnung verstanden zu werden, sind Schmerzen nur für Sekunden, Minuten oder höchstens wenige Tage nötig.
  • Chronische Schmerzen
    Halten Schmerzen länger an, verlieren sie ihre eigentliche Warnfunktion und werden selbst zu einer Krankheit: dem chronischen Schmerz.
  • Wiederkehrende Schmerzen
    Zwischen akut und chronisch sind die wiederkehrenden Schmerzen angesiedelt. Sie können in regelmäßigen Abständen auftreten, wie zum Beispiel Menstruationsbeschwerden, oder nicht vorhersehbar, zum Beispiel bei einer Migräne.

Die häufigsten Schmerzarten

Zu den häufigsten Schmerzarten gehören Kopfschmerzen, unter denen zwei Drittel aller Deutschen leiden. Meist sind es Spannungskopfschmerzen, die durch Stress, Alkohol oder Schlafmangel ausgelöst werden können. Ebenso sind Muskelschmerzen weit verbreitet, die meistens durch Verspannungen, Fehlhaltungen oder Stress entstehen. Weitere häufige Schmerzarten sind Migräne, Gelenkschmerzen und Arthrose, Rückenschmerzen und Regelschmerzen.


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