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ARIMIDEX 1 mg Filmtabletten
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ARIMIDEX 1 mg Filmtabletten

  • Filmtabletten
  • Kohlpharma GmbH
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Beschreibung - ARIMIDEX 1 mg Filmtabletten

Brustkrebs nach der Menopause (fortgeschrittenes Mammakarzinom, hormonabhängig) Brustkrebs im Frühstadium nach der Menopause (Mammakarzinom, hormonabhängig) Brustkrebs im Frühstadium nach der Menopause (Mammakarzinom, hormonabhängig) nach vorangegangener Behandlung mit einem anderen Arzneimittel Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser)... mehr

Produktdetails - ARIMIDEX 1 mg Filmtabletten

Anwendung & Indikation Brustkrebs nach der Menopause (fortgeschrittenes Mammakarzinom, hormonabhängig) Brustkrebs im Frühstadium nach der Menopause (Mammakarzinom, hormonabhängig) Brustkrebs im Frühstadium nach der Menopause (Mammakarzinom, hormonabhängig) nach vorangegangener Behandlung mit einem anderen Arzneimittel Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das... mehr

Anwendung & Indikation

  • Brustkrebs nach der Menopause (fortgeschrittenes Mammakarzinom, hormonabhängig)
  • Brustkrebs im Frühstadium nach der Menopause (Mammakarzinom, hormonabhängig)
  • Brustkrebs im Frühstadium nach der Menopause (Mammakarzinom, hormonabhängig) nach vorangegangener Behandlung mit einem anderen Arzneimittel

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichzum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffAnastrozol1 mg
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffPovidon+
HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium+
HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffMacrogol+
HilfsstoffTitandioxid+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Kopfschmerzen
  • Hitzewallung
  • Übelkeit
  • Hautausschlag
  • Gelenkschmerzen
  • Gelenksteifigkeit
  • Gelenkentzündung
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
  • Appetitlosigkeit
  • Fettstoffwechselstörung mit erhöhtem Cholesterin (Hypercholesterinämie)
  • Schläfrigkeit
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Erhöhte alkalische Phosphatase
  • Erhöhte Leberwerte (ALAT, AST)
  • Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
  • Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)
  • Knochenschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Trockene Schleimhaut im Vaginalbereich
  • Scheidenblutung
  • Störung des Empfindens und Wahrnehmens (Gefühlsstörung)
  • Missempfindungen
  • Fehlendes Geschmacksempfinden (Ageusie)
  • Störung des Geschmacksempfindens
  • Zu hoher Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie), mit oder ohne Erhöhung eines Nebenschilddrüsen-Hormons (Parathormon)
  • Erhöhte Leberwerte (GGT)
  • Vermehrter Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut
  • Leberentzündung
  • Nesselausschlag (Urtikaria)
  • Schnellender Finger (Triggerfinger)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff Anastrozol gehört zur Gruppe der Aromatase-Hemmer und wird zur Behandlung von postmenopausalen Frauen mit Brustkrebs eingesetzt. Die Wirkung beruht auf der Hemmung des Enzyms Aromatase, das eine wesentliche Rolle bei der Bildung von Östrogenen spielt. Durch die Hemmung der Aromatase wird die Umwandlung von Androgenen in Östrogene gehemmt und damit das Wachstum hormonabhängiger Tumorzellen verhindert.
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