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Bisacodyl Aiwa 5 Mg Magensaftresistente Tabletten
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Bisacodyl Aiwa 5 Mg Magensaftresistente Tabletten

  • Tabletten magensaftresistent
  • T & D Pharma GmbH
  • 14160345
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Beschreibung - Bisacodyl Aiwa 5 Mg Magensaftresistente Tabletten

BISACODYL AIWA 5MG TMR Bisacodyl AIWA® 5 mg TMR – zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation (Verstopfung) Die Wirkung von Bisacodyl auf den Dünndarm ist vernachlässigbar; stimulierende Abführmittel fördern hauptsächlich die Entleerung des Dickdarms. Bisacodyl als Prodrug wird durch Darmbürsten- randenzymen und den Bakterien im Dickdarm in die wirksame Form BHPM umgewandelt. Der Stuhl wird weicher, da BHPM die Aufnahme von Natrium und Wasser aus dem Stuhl... mehr

Produktdetails - Bisacodyl Aiwa 5 Mg Magensaftresistente Tabletten

BISACODYL AIWA 5MG TMR Bisacodyl AIWA® 5 mg TMR – zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation (Verstopfung) Die Wirkung von Bisacodyl auf den Dünndarm ist vernachlässigbar; stimulierende Abführmittel fördern hauptsächlich die Entleerung des Dickdarms. Bisacodyl als Prodrug wird durch Darmbürsten- randenzymen und den Bakterien im Dickdarm in die wirksame Form BHPM umgewandelt. Der Stuhl wird weicher, da BHPM die Aufnahme von Natrium und Wasser aus dem Stuhl... mehr
BISACODYL AIWA 5MG TMR

Bisacodyl AIWA® 5 mg TMR – zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation (Verstopfung)
Die Wirkung von Bisacodyl auf den Dünndarm ist vernachlässigbar; stimulierende Abführmittel fördern hauptsächlich die Entleerung des Dickdarms. Bisacodyl als Prodrug wird durch Darmbürsten- randenzymen und den Bakterien im Dickdarm in die wirksame Form BHPM umgewandelt. Der Stuhl wird weicher, da BHPM die Aufnahme von Natrium und Wasser aus dem Stuhl ins Blut hemmt und fördert gleichzeitig die Abgabe von Wasser und Elektronen in den Darm. Zudem regt BHPM die Darmperistaltik durch Stimulierung der enterischen Nerven an, der Stuhl wird schneller Richtung After transportiert.
Der abführende Effekt von Bisacodyl setzt nach etwa sechs bis zwölf Stunden (orale Anwendung) ein und wirkt damit schneller als die meisten anderen Klassen von Laxantien. Der Wirkstoff wird teilweise über den Stuhl, teilweise über den Harn ausgeschieden.
Bisacodyl wird hauptsächlich bei Obstipation eingesetzt und bei Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung wünschenswert ist (beispielsweise Hämorrhoiden). Auch zur Untersuchungsvorbereitung (z.B. zur Röntgenuntersuchung des Verdauungstraktes, therapeutischen Eingriffen) finden Laxantien wie Bisacodyl Anwendung.

Ursachen und wie sich eine Obstipation äußert
Die Verstopfung, auch Obstipation oder Darmträgheit genannt, ist charakterisiert durch einen seltenen, harten Stuhl und erschwerten Stuhlgang. Es handelt sich bei der Obstipation um ein Symptom, nicht um eine Krankheit. Entweder ist die Bewegung des Dickdarms verlangsamt, wodurch sich die Darmentleerung stark verzögert oder der Stuhl kann den Enddarm nicht passieren. Es kommt zu einer Entleerungsstörung. Oft sind die Ursachen einer Obstipation harmloser Natur, dennoch ist es wichtig, diese abzuklären und gegebenenfalls etwas gegen die Obstipation zu tun. Die Obstipation äußert sich häufig mit Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen und Unwohlsein. Eine Verstopfung liegt vor, wenn mindestens zwei der folgenden Symptome auftreten (im letzten halben Jahr länger als drei Monate), welche von Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit begleitet werden:
• seltener Stuhlgang (weniger als dreimal pro Woche)
• harter Stuhl, schmerzhafter Stuhlgang
• das Gefühl, unvollständig entleert zu sein
• das Gefühl, als ob der Enddarm blockiert ist
• starkes Pressen beim Stuhlgang
•ggf. muss man mit den Fingern nachhelfen, um den Stuhl zu entleeren
•nur mit Hilfe von Laxantien (Abführmitteln) lässt sich ein weicher Stuhlgang erzielen

Mögliche Ursachen für Obstipation
• zu geringe Flüssigkeitszufuhr
• ballaststoffarme Ernährung (zu wenig Obst und Gemüse)
• Ernährungsumstellung
• Bewegungsmangel
• häufige Unterdrückung des Stuhlgangreizes
• Stress, Angst oder Depression
• veränderte Alltagssituation (z.B. Urlaub)
• Darmerkrankungen
• hormonelle Gründe (z.B. Hypothyreose, Schwangerschaft bis zu 6 Wochen nach der Entbindung)
• neurologische Gründe
• Nebenwirkungen von Medikamenten (z.B. Schmerzmittel, Antidepressiva)

Nicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet und sollten bei Kin-dern ab 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
  • Arzneimittel
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