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DEXA GENTAMICIN Augentropfen
rezeptpflichtig

DEXA GENTAMICIN Augentropfen

  • Augentropfen
  • URSAPHARM Arzneimittel GmbH
  • 03083245
14,59 €
Inhalt: 5 ml (2,92 € / 1 ml)

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Beschreibung - DEXA GENTAMICIN Augentropfen

- Bakterielle Entzündung des vorderen Augenabschnitts wie Bindehaut-, Hornhautentzündung und Entzündung des Lidrandes- Unterlid herunterziehen und das Arzneimittel in den Bindehautsack eintropfen- 4-6mal täglich 1 Tropfen in den BindehautsackWasser, für Injektionszwecke Natrium chlorid Kalium monohydrogenphosphat Benzalkonium chlorid Gentamicin Dexamethason Dexamethason dihydrogenphosphat, Dinatriumsalz Kalium dihydrogenphosphat Gentamicin sulfatWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten... mehr

Produktdetails - DEXA GENTAMICIN Augentropfen

Anwendung & Indikation - Bakterielle Entzündung des vorderen Augenabschnitts wie Bindehaut-, Hornhautentzündung und Entzündung des Lidrandes Anwendungshinweise - Unterlid herunterziehen und das Arzneimittel in den Bindehautsack eintropfen Dosierung - 4-6mal täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack Wirkstoffe Wasser, für Injektionszwecke Natrium chlorid Kalium monohydrogenphosphat Benzalkonium chlorid Gentamicin Dexamethason Dexamethason dihydrogenphosphat, Dinatriumsalz Kalium... mehr

Anwendung & Indikation

- Bakterielle Entzündung des vorderen Augenabschnitts wie Bindehaut-, Hornhautentzündung und Entzündung des Lidrandes

Anwendungshinweise

- Unterlid herunterziehen und das Arzneimittel in den Bindehautsack eintropfen

Dosierung

- 4-6mal täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack

Wirkstoffe

Wasser, für Injektionszwecke
Natrium chlorid
Kalium monohydrogenphosphat
Benzalkonium chlorid
Gentamicin
Dexamethason
Dexamethason dihydrogenphosphat, Dinatriumsalz
Kalium dihydrogenphosphat
Gentamicin sulfat

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Es liegen keine Erfahrungen über eine Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft vor.
- Das Arzneimittel sollte im ersten Schwangerschaftsdrittel nicht und im weiteren Verlauf der Schwangerschaft nur bei absoluter Notwendigkeit oder bei Gefahr des Verlusts des Augenlichts angewendet werden.
- Der Wirkstoff geht nur in geringen Mengen in das mütterliche Blut über.
- Bei Anwendung größerer Mengen oder bei einer Langzeitanwendung sollte abgestillt werden.Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Akuten eitrigen Erkrankungen des vorderen Augenabschnittes
- Herpesinfektion der Hornhaut
- Verletzungen der Hornhaut
- Hornhautgeschwüren
- Augentuberkulose
- Pilzbefall des Auges
- Erhöhtem Augeninnendruck (Grüner Star)

Neben- und Wechselwirkungen

- Das Arzneimittel nicht zusammen mit den Antibiotika Amphotericin B, Sulfadiazin, Cephalotin und Cloxacillin sowie dem Blutgerinnungshemmer Heparin anwenden
- Wenn andere Arzneimittel zur gleichen Zeit am Auge angewendet werden, sollte zwischen dem Einbringen ein zeitlicher Abstand von etwa 15 Minuten eingehalten werden.- Leichtes Brennen am Auge
- Weitstellung der Pupille
- Wundheilungsstörungen
- Bei längerfristiger Anwendung: erhöhter Augeninnendruck (Glaukom) und Linsentrübung (Katarakt)

Wichtige Patientenhinweise

- Die Anwendungsdauer von 2 Wochen sollte nicht überschritten werden.
- Abhängig von den Beschwerden die Wirksamkeit durch einen Arzt kontrollieren lassen und dieser entscheidet über die Fortsetzung oder Änderung der Anwendung.
  • Arzneimittel