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Ergo-Kranit Migräne
rezeptpflichtig

Ergo-Kranit Migräne

  • Tabletten
  • Krewel Meuselbach GmbH
  • 04229082
27,42 €
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Beschreibung - Ergo-Kranit Migräne

Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit,... mehr

Produktdetails - Ergo-Kranit Migräne

Anwendung & Indikation Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden. Überdosierung? Bei einer... mehr

Anwendung & Indikation

  • Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und Blutdruckanstieg kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt: Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene1 Tablette1 Tablettezu Beginn des Anfalls
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis (nach 4-6 Stunden) gegeben werden. Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sowie 3 Tabletten pro Woche sollte nicht überschritten werden.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffErgotamintartrat2 mg
entsprichtErgotamin1,77 mg
HilfsstoffCalcium behenat+
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffWeinsäure+
HilfsstoffCrospovidon+

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine), wie:
    • Raynaud-Syndrom
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße (vorübergehend) (transitorische ischämische Attacke)
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Riesenzellartritis (Horton-Krankheit) (Entzündung von Blutgefäßen)
  • Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
    • Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
    • Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Fibrose, auch in der Vorgeschichte (Übermäßiges Wachstum von Bindegewebe)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Bluthochdruck
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Durchblutungsstörung der Peripherie (z.B. Arme, Beine), bei Auftreten folgender Symptome setzen Sie das Präparat ab und suchen Sie bitte ihren Arzt auf:
    • Taubheitsgefühl in den Fingern und Zehen
    • Kältegefühl in Händen und Füßen
    • Muskelschmerzen in Armen und Beinen
    • Angina pectoris
  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
  • Kopfschmerzen
  • Benommenheit
  • Delirium (Verwirrtheit)
  • Muskelschwäche
  • Krampfanfälle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen (sog. Rezeptoren) in Wechselwirkung und beeinflusst dadurch die Blutgefäße. Das betrifft vor allem Blutgefäße in der Kopfregion. Diese werden verengt, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt.
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