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Keppra 100mg/ml zum Einnehmen 1ml
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Reimport Originalpräparat

Keppra 100mg/ml zum Einnehmen 1ml

  • Lösung zum Einnehmen
  • Kohlpharma GmbH
  • 09082815
66,93 €
Inhalt: 150 ml (44,62 € / 100 ml)

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Beschreibung - Keppra 100mg/ml zum Einnehmen 1ml

Als alleinige Behandlung und in Kombination mit anderen Arzneimitteln: Epilepsie, wie: Epilepsie, fokal (auf einen Körperteil oder Funktion begrenzte Anfälle) Epilepsie, fokal, sekundär generalisiert (erst lokal, dann ausgeweitet) In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Epilepsie, wie: Epilepsie (den ganzen Körper betreffende Anfälle) Impulsiv-Petit-mal Epilepsie (spezielle Form der Epilepsie mit kleinen Muskelzuckungen) Die Gesamtdosis sollte nicht ohne... mehr

Produktdetails - Keppra 100mg/ml zum Einnehmen 1ml

Anwendung & Indikation Als alleinige Behandlung und in Kombination mit anderen Arzneimitteln: Epilepsie, wie: Epilepsie, fokal (auf einen Körperteil oder Funktion begrenzte Anfälle) Epilepsie, fokal, sekundär generalisiert (erst lokal, dann ausgeweitet) In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Epilepsie, wie: Epilepsie (den ganzen Körper betreffende Anfälle) Impulsiv-Petit-mal Epilepsie (spezielle Form der Epilepsie mit kleinen Muskelzuckungen)... mehr

Anwendung & Indikation

Als alleinige Behandlung und in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
  • Epilepsie, wie:
    • Epilepsie, fokal (auf einen Körperteil oder Funktion begrenzte Anfälle)
    • Epilepsie, fokal, sekundär generalisiert (erst lokal, dann ausgeweitet)
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
  • Epilepsie, wie:
    • Epilepsie (den ganzen Körper betreffende Anfälle)
    • Impulsiv-Petit-mal Epilepsie (spezielle Form der Epilepsie mit kleinen Muskelzuckungen)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel mit Wasser oder Tee verdünnen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Aggression, Benommenheit, Bewusstseinsstörungen und Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert: Als alleinige Behandlung: Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene2,5 ml2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Als alleinige Behandlung: Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene5 ml2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 12 Jahren (über 50 kg Körpergewicht) und Erwachsene5 ml2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Für Kinder unter 50 kg Körpergewicht wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 30 ml Lösung pro Tag erhöht werden. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Lösung
WirkstoffLevetiracetam100 mg
HilfsstoffNatrium citrat+
HilfsstoffCitronensäure monohydrat+
HilfsstoffMethyl-4-hydroxybenzoat2,7 mg
HilfsstoffPropyl-4-hydroxybenzoat0,3 mg
HilfsstoffAmmonium glycyrrhizat+
HilfsstoffGlycerol+
HilfsstoffMaltitol-Lösung300 mg
HilfsstoffAcesulfam kalium+
HilfsstoffTrauben-Aroma+
HilfsstoffWasser, gereinigtes+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 7 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
    • bei Raumtemperatur
    • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Neugeborene in den ersten 4 Lebenswochen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Kinder unter 16 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Bauchschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Schlafstörungen, wie:
    • Schlaflosigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Koordinationsstörung
  • Gleichgewichtsstörung
  • Übermäßige Bewegungsaktivität
  • Nervosität
  • Unruhe
  • Zittern
  • Depressionen
  • Stimmungsschwankungen
  • Selbstmordgedanken
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Aggressives Verhalten
  • Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie:
    • Krampfanfälle
  • Sehstörungen, wie:
    • Doppeltsehen
    • Verschwommenes Sehen
  • Rachenentzündung
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Ekzem
    • Hautausschlag
  • Husten
  • Veränderung des Blutbildes, wie:
    • Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
  • Muskelschmerzen
  • Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
  • Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff verringert im Gehirn die unkontrollierte Weiterleitung von elektrischen Signalen in den Nervenzellen. Dadurch können Krämpfe, wie sie bei der Epilepsie auftreten, verhindert werden.
  • Arzneimittel