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Ketotifen STADA 1mg Hartkapseln
rezeptpflichtig

Ketotifen STADA 1mg Hartkapseln

  • Hartkapseln
  • STADAPHARM GmbH
  • 03989402
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Beschreibung - Ketotifen STADA 1mg Hartkapseln

Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen Entzündlich-allergische Hautreaktion In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Vorbeugung gegen Atemnot bei Asthma bronchiale Für die Behandlung eines akuten Anfalls ist dieses Arzneimittel nicht geeignet. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer... mehr

Produktdetails - Ketotifen STADA 1mg Hartkapseln

Anwendung & Indikation Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen Entzündlich-allergische Hautreaktion In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Vorbeugung gegen Atemnot bei Asthma bronchiale Für die Behandlung eines akuten Anfalls ist dieses Arzneimittel nicht geeignet. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser)... mehr

Anwendung & Indikation

  • Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
  • Entzündlich-allergische Hautreaktion
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
  • Vorbeugung gegen Atemnot bei Asthma bronchiale
Für die Behandlung eines akuten Anfalls ist dieses Arzneimittel nicht geeignet.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Müdigkeit, niedrigem Blutdruck, Pulsbeschleunigung oder -erniedrigung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Behandlungsbeginn (die ersten 3-4 Tage der Therapie):
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Kapsel1-mal täglichabends, unabhängig von der Mahlzeit
Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Kapsel2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene auf 4 Kapseln pro Tag erhöht werden.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel
WirkstoffKetotifen fumarat1,375 mg
entsprichtKetotifen1 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffGelatine+
HilfsstoffLactose-1-Wasser114,22 mg
HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffMaisstärke+
HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffTalkum+
HilfsstoffTitandioxid+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Übelkeit
  • Mundtrockenheit
  • Appetitsteigerung
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Delirium (Verwirrtheit)
  • Nervosität
  • Unruhe
  • Hautausschlag
  • Nesselausschlag
  • Anfälle von Atemnot
  • Harnblasenentzündung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Entsteht Kontakt mit allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, wird der körpereigene Botenstoff Histamin frei gesetzt, dieser führt zu allergischen Reaktionen. Der Wirkstoff verhindert die allergische Reaktion, indem er diese Wirkung von Histamin unterdrückt. Außerdem behindert er die erneute Freisetzung von Histamin. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff die unangenehmen allergischen Symptome wie Jucken, Rötung oder Schwellung.
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