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LINOLA fett Creme
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LINOLA fett Creme

  • Creme
  • Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel
  • 01875350
8,60 € AVP: 13,40 € Du sparst: 36 % / 4,80 €
Inhalt: 75 g (11,47 € / 100 g)

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Beschreibung - LINOLA fett Creme

Linola Fett Creme Wirkstoff: ungesättigte Fettsäuren. Anwendung: Zur unterstützenden Anwendung bei leichten bis mittelschweren Formen des atopischen Ekzems (Neurodermitis) im subakuten bis chronischen Stadium.   Linola Fett ist die ideale Fettcreme zur Behandlung sehr trockener, rissiger oder juckender Haut, wie sie z. B. bei Neurodermitis vorkommt. Linola Fett enthält als Wirkstoff ungesättigte Fettsäuren (u.a. Linolsäure), die für... mehr

Produktdetails - LINOLA fett Creme

Linola Fett Creme Wirkstoff: ungesättigte Fettsäuren. Anwendung: Zur unterstützenden Anwendung bei leichten bis mittelschweren Formen des atopischen Ekzems (Neurodermitis) im subakuten bis chronischen Stadium.   Linola Fett ist die ideale Fettcreme zur Behandlung sehr trockener, rissiger oder juckender Haut, wie sie z. B. bei Neurodermitis vorkommt. Linola Fett enthält als Wirkstoff ungesättigte Fettsäuren (u.a. Linolsäure), die für... mehr
Linola Fett Creme

Wirkstoff: ungesättigte Fettsäuren.

Anwendung:
Zur unterstützenden Anwendung bei leichten bis mittelschweren Formen des atopischen Ekzems (Neurodermitis) im subakuten bis chronischen Stadium.
 
Linola Fett ist die ideale Fettcreme zur Behandlung sehr trockener, rissiger oder juckender Haut, wie sie z. B. bei Neurodermitis vorkommt.
Linola Fett enthält als Wirkstoff ungesättigte Fettsäuren (u.a. Linolsäure), die für die Barrierefunktion der gesunden Haut notwendig sind.
- unterstützt die Abwehrbereitschaft der Haut gegenüber Reiz- und Schadstoffen
- fördert den natürlichen Regenerationsprozess der Haut
- wirkt Entzündungen und Juckreiz entgegen
- W/Ö-Emulsion - Fettgehalt 60%
- ohne Konservierungsstoffe

Anwendung & Indikation

Zur unterstützenden Anwendung:
  • Leichte bis mittelschwere Neurodermitis

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Achten Sie darauf, dass die Haut trocken ist.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung und sollte bis zum Abklingen der Beschwerden erfolgen. Die Anwendungsdauer sollte jedoch 4 Wochen nicht überschreiten.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Kinder, Jugendliche und Erwachseneeine ausreichende Menge2-mal bis mehrmals täglichunabhängig von der Tageszeit

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Creme
WirkstoffFettsäuren (C18:2), ungesättigt8,15 mg
HilfsstoffAluminium-dihydroxid-stearat+
HilfsstoffBetacaroten+
HilfsstoffButylhydroxytoluol+
HilfsstoffCetylstearylalkohol (pflanzlich)+
HilfsstoffDecyloleat+
HilfsstoffErdnussöl, hydriert+
HilfsstoffErdnussöl, raffiniert+
HilfsstoffHartfett+
HilfsstoffHartparaffin+
HilfsstoffKohlenwasserstoffe, aliphatisch-gesättigt (Cx-Cy)+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
HilfsstoffParaffin, dickflüssiges+
HilfsstoffSorbitan stearat+
HilfsstoffSonnenblumenöl+
HilfsstoffVaselin, weißes+
HilfsstoffWachs, gebleichtes+
HilfsstoffWollwachs+
HilfsstoffWollwachsalkohole+
HilfsstoffWasser, gereinigtes+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Jahr verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Hautreaktion
  • Entzündung der Haut durch Chemikalien/Allergie (Kontaktdermatitis)
  • Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
  • Brennendes Gefühl auf der Haut
  • Juckreiz (Pruritus)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
  • Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
  • Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hat eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut und einen positiven Effekt auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Barrierefunktion der Haut. Eine intakte Hautbarriere verhindert die Austrocknung der Haut und schützt vor dem Eindringen von Schadstoffen und Krankheitserregern in den Körper.
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