Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Produktdetailansicht
NASIVIN Dosiertropfer o.Kons.Baby
Abb. kann abweichen

NASIVIN Dosiertropfer o.Kons.Baby

Dies ist der Nachfolger bzw. die Alternative von Nasivin o.K. Dosiertropfer für Babys 0,01%
  • Nasentropfen
  • Merck Selbstmedikation GmbH
  • 13245683
5,55 € AVP: 6,47 € Du sparst: 14 % / 0,92 €
Inhalt: 5 ml (1,11 € / 1 ml)

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort lieferbar

Beschreibung
Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenmittelohrkatarrh. Einziger Baby-Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Wenn Babys einen Schnupfen haben, leidet bald die ganze Familie. Mit freier Nase kann ihr Baby endlich wieder atmen, trinken und schlafen. Damit es wieder durchatmen und Mama wieder aufatmen kann,... mehr
Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenmittelohrkatarrh. Einziger Baby-Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Wenn Babys einen Schnupfen haben, leidet bald die ganze Familie. Mit freier Nase kann ihr Baby endlich wieder atmen, trinken und schlafen. Damit es wieder durchatmen und Mama wieder aufatmen kann,... mehr

Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer
Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei
Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenmittelohrkatarrh.

Einziger Baby-Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe

Wenn Babys einen Schnupfen haben, leidet bald die ganze Familie.
Mit freier Nase kann ihr Baby endlich wieder atmen, trinken und schlafen.
Damit es wieder durchatmen und Mama wieder aufatmen kann, gibt es Nasivin Dosiertropfer ohne
Konservierungsstoffe Baby.

Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby hat eine säuglingsgerechte
Wirkstoffkonzentration und ist damit besonders niedrig dosiert. Als einziger Baby-Dosiertropfer ist es
bereits ab der 1. Lebenswoche anwendbar. Es ist außerdem frei von Konservierungsstoffen.
Der spezielle Dosiertropfer ermöglicht den Eltern eine exakte und sichere Dosierung und eine
einfache Anwendung.
Der in Nasivin enthaltene Wirkstoff Oxymetazolin wirkt antiviral¹. Die Wirkung von Oxymetazolin hält
bis zu 12 Stunden an².

¹in vitro: Kölsch S et al. 2007. Anti-Rhinovirus-specific Activity of the Alpha-sympathomimetic
Oxymetazolin. Drug Research 57, Nr.7, 475-482.
²Sweetman, Sean C. (Herausgeber) (2007): Martindale. The Complete Drug Reference. 35. Auflage.
London: Pharmaceutical Press.

Weitere Artikelinformationen:
Anwendungsbereiche
- Schnupfen, vor allem akut
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh mit Schnupfen
- Vorbereitende Schleimhautabschwellung vor Eingriffen im Mund-, Nasen-, Rachenbereich

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten
werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges
Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das
Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute
Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen,
Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf
eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine
gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen
Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der
Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?
Wer?        Einzeldosis?        Gesamtdosis?           Wann?
Neugeborene in den ersten 4 Lebenswochen     1 Tropfen     2-3 mal täglich     verteilt über den Tag
Säuglinge von 5 Wochen bis 1 Jahr     1-2 Tropfen     2-3 mal täglich     verteilt über den Tag

Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden

Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
    - Bluthochdruck
    - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
    - Schilddrüsenüberfunktion
    - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    - Porphyrie
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle,
ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen
und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt
oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei
einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
    - Brennen der Schleimhäute
    - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
    - Niesen
    - Gefühl der "verstopften Nase"
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    - Juckreiz
    - Hautausschlag
    - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie
sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei
mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man
wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut
dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell
vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt
oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich
anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase
während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert
der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im
Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut
drosselt.

  • Arzneimittel