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NEISVAC C
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Reimport Originalpräparat

NEISVAC C

  • Injektionssuspension
  • ACA Müller/ADAG Pharma AG
  • 14045360
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Beschreibung - NEISVAC C

Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken) Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Dauer der Anwendung? Grundimmunisierung: Säuglinge von 2-12 Monaten erhalten 2 Impfdosen in einem Abstand von mindestens 2 Monaten zwischen den Impfungen. Bei Kleinkindern ab 12 Monaten und Erwachsenen wird... mehr

Produktdetails - NEISVAC C

Anwendung & Indikation Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Dauer der Anwendung? Grundimmunisierung: Säuglinge von 2-12 Monaten erhalten 2 Impfdosen in einem Abstand von mindestens 2 Monaten zwischen den Impfungen. Bei... mehr

Anwendung & Indikation

  • Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Säuglinge von 2-12 Monaten erhalten 2 Impfdosen in einem Abstand von mindestens 2 Monaten zwischen den Impfungen. Bei Kleinkindern ab 12 Monaten und Erwachsenen wird das Arzneimittel einmalig angewendet.
Auffrischimpfung: bei Säuglingen nach Abschluss der Grundimmunisierung.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Grundimmunisierung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Säuglinge von 2-4 Monaten1 Fertigspritze2 Fertigspritzenunabhängig von der Tageszeit
Säuglinge ab 4 Monaten und Erwachsene1 Fertigspritze1 Fertigspritzeunabhängig von der Tageszeit
Auffrischimpfung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Säuglinge von 2-12 Monaten1 Fertigspritze1 Fertigspritzeunabhängig von der Tageszeit

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 0,5 ml Lösung = 1 Spritze
WirkstoffMeningokokken-C-Polysaccharid-T-Konjugat-Impfstoff, monovalent+
entsprichtMeningokokken-C-Polysaccharid (desacetyliert)0,01 mg
entsprichtTetanus-Toxoid0,01-0,02 mg
HilfsstoffAluminiumhydroxid zur Adsorption, wasserhaltiges+
entsprichtAluminium-Ion0,5 mg
HilfsstoffNatriumchlorid+
HilfsstoffWasser für Injektionszwecke+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
    • im Kühlschrank
    • vor Frost geschützt
    • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wird das Arzneimittel bei Raumtemperatur aufbewahrt, darf es höchstens 9 Monate verwendet werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Infektionen
  • Fieber
  • Erhöhte Blutungsneigung
  • Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Säuglinge in den ersten 2 Lebensmonaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
  • Benommenheit
  • Schläfrigkeit
  • Schlafstörungen
  • Reizbarkeit, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe
  • Appetitlosigkeit
  • Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:, wie:
    • Hautrötung
    • Wassereinlagerungen (Ödeme)
    • Schmerzen am Applikationsort
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Erkrankungen gegeben, die von bestimmten Bakterien, den Meningokokken, ausgelöst werden. Er enthält Teile diese Bakterien, ohne ihre krankmachenden Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper körpereigene Schutzstoffe (sog. Antikörper) gegen Meningokokken. Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und die Impfung muss aufgefrischt werden.
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