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TALTZ 80 mg Injektionslösung in einem Fertigpen
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TALTZ 80 mg Injektionslösung in einem Fertigpen

  • Injektionslösung in einem Fertigpen
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Beschreibung - TALTZ 80 mg Injektionslösung in einem Fertigpen

Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ixekizumab. Ixekizumab gehört zur Arzneimittelklasse der sogenannten Interleukin (IL)-Inhibitoren. Dieses Arzneimittel neutralisiert die Aktivität eines Proteins, das IL-17A genannt wird und Psoriasis begünstigt. Plaque-Psoriasis Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung einer Hauterkrankung mit der Bezeichnung „Plaque- Psoriasis" bei Erwachsenen mit einer mittelschweren bis schweren Form dieser Erkrankung. Es bewirkt eine Linderung der... mehr

Produktdetails - TALTZ 80 mg Injektionslösung in einem Fertigpen

Anwendung & Indikation Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ixekizumab. Ixekizumab gehört zur Arzneimittelklasse der sogenannten Interleukin (IL)-Inhibitoren. Dieses Arzneimittel neutralisiert die Aktivität eines Proteins, das IL-17A genannt wird und Psoriasis begünstigt. Plaque-Psoriasis Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung einer Hauterkrankung mit der Bezeichnung „Plaque- Psoriasis" bei Erwachsenen mit einer mittelschweren bis schweren Form dieser Erkrankung.... mehr

Anwendung & Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ixekizumab.
  • Ixekizumab gehört zur Arzneimittelklasse der sogenannten Interleukin (IL)-Inhibitoren. Dieses Arzneimittel neutralisiert die Aktivität eines Proteins, das IL-17A genannt wird und Psoriasis begünstigt.
  • Plaque-Psoriasis
    • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung einer Hauterkrankung mit der Bezeichnung „Plaque- Psoriasis" bei Erwachsenen mit einer mittelschweren bis schweren Form dieser Erkrankung. Es bewirkt eine Linderung der Anzeichen und Symptome der Erkrankung.
    • Die Behandlung mit dem Präparat hilft Ihnen durch eine Verbesserung der Hauterscheinungen und durch eine Linderung Ihrer Symptome wie Schuppung, Juckreiz und Schmerzen.
  • Psoriasis-Arthritis
    • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung einer Erkrankung mit der Bezeichnung „Psoriasis-Arthritis".
    • Dabei handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die häufig zusammen mit Plaque-Psoriasis auftritt. Wenn Sie an einer aktiven Psoriasis-Arthritis leiden, werden sie zunächst mit anderen Medikamenten behandelt. Falls Sie unzureichend auf diese Medikamente ansprechen, erhalten Sie dieses Präparat, um die Anzeichen und Symptome der Erkrankung zu mildern. Es kann alleine oder in Kombination mit einem anderen Medikament, genannt Methotrexat, angewendet werden.
    • Wenn Sie das Arzneimittel verwenden, werden die Anzeichen und Symptome der Erkrankung gemildert, wird sich die körperliche Funktionsfähigkeit verbessern (Fähigkeiten, normale tägliche Aktivitäten auszuführen) und die Gelenkschädigungen werden aufgehalten.

Anwendungshinweise

  • Das Arzneimittel wird unter Ihre Haut gespritzt (subkutane Injektion). Sie und Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal sollten entscheiden, ob Sie sich das Präparat selbst spritzen sollen.
  • Es ist wichtig, dass Sie nicht versuchen, sich das Präparat selbst zu spritzen, bevor Sie durch Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal darin geschult wurden. Nach entsprechender Schulung kann Ihnen auch eine Pflegeperson Ihre Injektion verabreichen.
  • Verwenden Sie eine geeignete Erinnerungsmethode, wie etwa Eintragungen in einen Kalender oder ein Tagebuch, um sich an Ihre nächste Dosis zu erinnern, damit Sie diese nicht versäumen oder sich eine Dosis nicht mehrmals verabreichen.
  • Lesen Sie die Gebrauchsanweisung für den Pen sorgfältig durch, bevor Sie das Präparat anwenden.

Dosierung

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, dem medizinischen Fachpersonal oder Ihrem Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie dieses Arzneimittel anzuwenden ist.
  • Ihr Arzt wird entscheiden, welche Menge Sie benötigen und wie lange Sie behandelt werden.
  • Plaque-Psoriasis
    • Die erste Dosis beträgt 160 mg (zwei 80 mg Injektionen) als subkutane Injektion. Diese kann Ihnen von Ihrem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal verabreicht werden.
    • Nach der ersten Dosis wenden Sie in den Wochen 2, 4, 6, 8, 10 und 12 je eine 80 mg Dosis an (eine Injektion). Ab Woche 12 wenden Sie alle 4 Wochen eine 80 mg Dosis (eine Injektion) an.
  • Psoriasis-Arthritis
    • Für Psoriasis-Arthritis-Patienten, die auch eine mittelschwere bis schwere Plaque-Psoriasis haben:
      • Die erste Dosis beträgt 160 mg (zwei 80 mg Injektionen) als subkutane Injektion. Diese kann Ihnen von Ihrem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal verabreicht werden.
      • Nach der ersten Dosis wenden Sie in den Wochen 2, 4, 6, 8, 10 und 12 je eine 80 mg Dosis an (eine Injektion). Ab Woche 12 wenden Sie alle 4 Wochen eine 80 mg Dosis (eine Injektion) an.
    • Für alle weiteren Psoriasis-Arthritis-Patienten:
      • Die erste Dosis beträgt 160 mg (zwei 80 mg Injektionen) als subkutane Injektion. Diese kann Ihnen von Ihrem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal verabreicht werden.
      • Nach der ersten Dosis wenden Sie eine 80 mg Dosis (eine Injektion) alle 4 Wochen an.
  • Verwenden Sie eine geeignete Erinnerungsmethode, wie etwa Eintragungen in einen Kalender oder ein Tagebuch, um sich an Ihre nächste Dosis zu erinnern, damit Sie diese nicht versäumen oder sich eine Dosis nicht mehrmals verabreichen.
  • Das Präparat ist für die Langzeitbehandlung bestimmt. Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Ihren Krankheitsverlauf regelmäßig kontrollieren, um zu überprüfen, ob die Behandlung die gewünschte Wirkung hat.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, oder wenn die Dosis früher verabreicht wurde, als Ihnen von Ihrem Arzt verschrieben wurde, informieren Sie Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie eine Injektion versäumt haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Sie sollten die Anwendung nicht abbrechen, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.
    • Wenn Sie die Behandlung abbrechen, könnten Ihre Psoriasis-Symptome wieder auftreten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Wirkstoffe

Gesamt Natrium Ion
Ixekizumab
Natrium chlorid
Wasser, für Injektionszwecke
Natrium citrat
Citronensäure, wasserfrei
Gesamt Natrium Ion
Polysorbat 80

Gegenanzeigen Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Die Verwendung während der Schwangerschaft ist vorzugsweise zu vermeiden. Die Auswirkungen dieses Arzneimittels auf Schwangere sind nicht bekannt. Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind, wird Ihnen geraten, eine Schwangerschaft zu vermeiden. Sie müssen während der Anwendung und für mindestens 10 Wochen nach der letzten Gabe zuverlässige Verhütungsmethoden anwenden.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie derzeit stillen oder beabsichtigen zu stillen, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Sie sollten gemeinsam mit Ihrem Arzt entscheiden, ob Sie eher stillen oder das Präparat anwenden. Beides gleichzeitig sollten Sie nicht tun.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ixekizumab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wenn Sie vermuten, dass Sie allergisch sein könnten, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie das Präparat anwenden.
    • wenn Sie eine Infektion haben, die nach Meinung Ihres Arztes von Bedeutung ist (zum Beispiel eine aktive Tuberkulose).

Neben- und Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal,
      • wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
      • wenn Sie vor kurzem geimpft wurden oder bei Ihnen eine Impfung vorgesehen ist. Bestimmte Arten von Impfstoffen dürfen Ihnen während der Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht verabreicht werden.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen
      • Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, brechen Sie die Anwendung sofort ab und benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder nehmen Sie ärztliche Hilfe in Anspruch. Ihr Arzt wird entscheiden, ob und wann Sie die Behandlung wieder beginnen können:
        • Mögliche schwerwiegende Infektion (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
          • Zu den möglichen Anzeichen zählen:
            • Fieber, grippeartige Symptome, nächtliches Schwitzen
            • Müdigkeitsgefühl oder Kurzatmigkeit; anhaltender Husten
            • warme, gerötete und schmerzhafte Haut oder schmerzhafter Hautausschlag mit Bläschen
        • Schwerwiegende allergische Reaktion (können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen)
          • Zu den möglichen Anzeichen zählen:
            • Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken
            • Niedriger Blutdruck, der zu Schwindel oder Benommenheit führen kann
            • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals
            • starker Juckreiz der Haut mit rotem Ausschlag oder Hauterhebungen
    • Andere Nebenwirkungen, die berichtet wurden
      • Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Personen betreffen):
        • Infektionen der oberen Atemwege mit Symptomen wie Halsschmerzen und verstopfter Nase (Nasopharyngitis)
        • Reaktionen an der Injektionsstelle (z. B. gerötete Haut, Schmerzen)
      • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen):
        • Übelkeit
        • Tineainfektionen (Pilzinfektionen), wie Fußpilz
        • Schmerzen im hinteren Halsbereich
        • Herpes an Mund, Haut und Schleimhäuten (Herpes simplex, mukokutan)
      • Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):
        • Mundsoor (orale Candidose)
        • Grippe
        • laufende Nase
        • bakterielle Hautinfektion
        • Nesselsucht
        • Augenausfluss mit Juckreiz, Rötung und Schwellung (Bindehautentzündung)
        • Anzeichen einer geringen Anzahl weißer Blutkörperchen, wie Fieber, Halsschmerzen oder Mundgeschwüre infolge von Infektionen (Neutropenie)
        • niedrige Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie).
        • Ekzem
        • Ausschlag
        • plötzliches Anschwellen von Gewebe an Hals, Gesicht, Mund oder Rachen (Angioödem)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wichtige Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
      • wenn Sie derzeit an einer Infektion leiden oder wenn Sie eine chronische Infektion oder wiederkehrende Infektionen haben.
      • wenn Sie an Morbus Crohn leiden.
      • wenn Sie an Colitis ulcerosa leiden.
      • wenn Sie gegenwärtig eine andere Psoriasis-Behandlung (zum Beispiel mit einem anderen Immunsuppressivum oder eine Phototherapie mit UV-Licht) oder eine Psoriasis-Arthritis-Behandlung erhalten.
    • Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Präparat anwenden.
    • Achten Sie auf Infektionen und allergische Reaktionen
      • Das Arzneimittel kann möglicherweise schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen, darunter Infektionen und allergische Reaktionen. Während der Behandlung müssen Sie daher auf entsprechende Symptome achten.
    • Wenn Sie Anzeichen einer schwerwiegenden Infektion oder allergischen Reaktion bemerken, brechen Sie die Anwendung sofort ab und benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder nehmen Sie ärztliche Hilfe in Anspruch. Solche Anzeichen sind unter Kategorie „Nebenwirkungen" aufgeführt.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Präparat wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen, da das Arzneimittel in dieser Altersgruppe nicht untersucht wurde.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Präparat einen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat.
  • Arzneimittel